„Perspektivwechsel – Sehen, was andere übersehen.“
Perspektivwechsel statt Stillstand. Sujets jenseits der Komfortzone.
Licht und Schatten – nicht Effekt, sondern Haltung.
Impression vom neuen Busbahnhof
„Schöne neue Bauwelt – Drei Grazien zwischen Betonutopie und Realität“
EC und B&B
Ansicht Bus-Bahnhof Deutschhaus Xinedome
„Fußgängerromantik in Zeiten urbaner E-Mobilität“
DONAU - Schlüsseldienst
Donau Fitgroup -Vitasyo - Schlüssel
DONAU Schlüsseldienst. „Stadtbild im Wandel“
EINFAHRT - (Wasch) PARADIES
„Torbogenblick“
Museum Ulm Umbau - Ein Licht geht auf ..
Blick zum Münster – Richtung Judenhof BW
Bick zur Engel Aphoteke Richtung VH
Ein Licht geht auf
Horologium Campanulae Abt, cum Pendulo Mülleriano
Stadthaus-Ulm
SSV Stadion Rang H
Fassaden Kletterer am Bethesda
Zweck und Form, FUG Areal Magirusstraße
Reflexio Realitatis Exemplum Gothica Ecclesia Turris
Georgskirche „Turmrückseite im Gegenlicht“
Super RAN 2022
Esso Synergy (27.04.2026)
ax mara
„Cigarettes. Reflected Observer — Richard Widmark in Pickup on South Street (1953)“
Vetropolis
Stadtverwaltung-Ulm
Weissenhofsiedlung Der Architekt war Karl Beer, der mit dem Wohnhof das erste Wohnhochhaus von Stuttgart schuf. Fertigstellung 1927, Wiederaufbau nach Weltkriegsschäden 1952.
Y-Tower am Ehinger Tor
Ausfahrt freihalten! Chill Out (Things Gonna Change)
Malkunst 20
The House On 92nd Street (1945), Regie Henry Hathaway
Last House Standing
OH keks, Museum für angewandte Kunst
Garden - Art, Ulm Offenhausen
Huxley
Fotografie zeigt sich nicht nur im Motiv, sondern in der Art, wie wir hinsehen. Diese Rubrik versteht sich als Annäherung an eine Gegenwart, die sich zunehmend entzieht: fragmentiert, verdichtet, widersprüchlich.
Im Fokus stehen perspektivische Brüche, gezielte Ausschnitte und das Spiel von Licht und Schatten – als Mittel, um nicht nur Räume, sondern auch Zustände sichtbar zu machen. Zwischen Klarheit und Irritation, Oberfläche und Tiefe entsteht eine Bildwelt, die sich nicht mit dem Offensichtlichen zufriedengibt, sondern das Dazwischen sucht: das Ungesagte, das Übersehene, das Verdrängte.
Dabei bleibt der Blick nicht auf Architektur beschränkt. Er richtet sich ebenso auf gesellschaftliche Strukturen, urbane Lebensrealitäten und die fragile Balance zwischen Mensch, Umwelt und gebauter Welt. In einer Zeit zunehmender Machtkonzentration, vereinfachter Narrative und der Verdrängung von Komplexität zugunsten angepasster, konfliktfreier und massentauglicher Bildwelten versteht sich diese Arbeit als bewusster Gegenentwurf.
Nicht als Anklage im direkten Sinne, sondern als Einladung, genauer hinzusehen: auf Brüche, auf Spannungen, auf das, was zwischen den Linien liegt. Denn gerade dort zeigt sich, wie Wirklichkeit konstruiert wird – und wer davon profitiert.
Fotografie kann keine Welt verändern. Aber sie kann sichtbar machen, wo wir aufgehört haben, genau hinzusehen.
Diese Rubrik ist im Aufbau – hier entsteht gerade mehr. Bald erwarten Sie neue, überraschende Inhalte. Dranbleiben lohnt sich.